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Wir besuchen jedes Jahr die KOMCOM. Sie ist eine spezifische Messe für Kommunen, so daß man sich eingehend informieren kann. In einer Kommune herrscht kein Stillstand, man muß immer auf dem laufenden sein.

Horst Schmidt, Stellvertretender Abteilungsleiter Kämmerei Verbandsgemeinde Montabaur Montabaur

 
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KOMCOM NRW 2010: Erfolgreiches, kommunales Spitzenevent!

Starker Besucherandrang in vier Hallen: KOMCOM NRW 2010
Eröffnete die Messe: Dr. Ingo Wolf, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen
Begrüßte die zahlreichen Bürgermeister: Roland Schäfer, Präsident des Städte- und Gemeindebundes NRW
Ein Jahr zentrale Behördenrufnummer 115: NRW's Innenminister Dr. Ingo Wolf erhält den Projektbericht
Die Podiumsdiskussion „ Autonome versus zentralisierte IT in NRW" stieß wie erwartet auf sehr großes Interesse
Hightech für die kommunale Zukunft: Innovatives Elektrofahrzeug im Themenpark KomZu
Interessante Fachgespräche an den Ständen der KOMCOM NRW 2010
Zufriedene Besucher und Aussteller – die KOMCOM NRW 2010 ist ein voller Erfolg!

Die KOMCOM NRW 2010 (23.- 24. März, Messe Essen) wurde ihrem Titel „kommunales Spitzenereignis“ mehr als gerecht.

3.128 Besucher aus nahezu allen Fachbereichen der öffentlichen Verwaltungen in Nordrhein-Westfalen und den umliegenden Bundesländern fanden den Weg in die Kulturhauptstadt Essen zur größten Veranstaltung für den Öffentlichen Dienst in Deutschland. Mit rund 16% war der Anteil der Besucher aus der Verwaltungsspitze (Bürgermeister, Verwaltungsvorsitzende, Stadträte, Beigeordnete und Landräte) außerordentlich hoch. Ebenfalls sehr stark vertreten mit jeweils ca. 20% waren die Zentralen Dienste & EDV-Abteilungen sowie das Bauwesen (Bauamt, Bauhof, Bauverwaltung, Vermessung, Geoinformation, Stadtplanung, Grünflächen, Friedhöfe, Ingenieure etc.). Auch aus dem öffentlichen Finanzwesen und den Abteilungen für Recht & Ordnung besuchten viele Entscheider und Mitarbeiter die KOMCOM NRW 2010.

Die 290 Aussteller aus verschiedenen Branchen präsentierten in vier Hallen der Messe Essen ein einzigartiges Portfolio für die öffentliche Verwaltung. Alleine aus dem IT-Sektor wurden über 1.100 verschiedene Produkte und Dienstleistungen angeboten. Schwerpunkte lagen dabei in den Bereichen eGovernment, Intranet & Internet, Finanzwesen und Geoinformationssysteme. Die beiden Premierenveranstaltungen, der Themenpark KomZu- Kommunale Zukunft Deutschland und die KOM-2-ORDER, Fachmesse für kommunale Beschaffung, standen der KOMCOM in punkto Besucherzuspruch und Ausstellerzufriedenheit in nichts nach. Der Themenpark „KomZu – Kommunale Zukunft Deutschland“ ist ein einzigartiges Forum mit dem Fokus auf Themen der kommunalen Daseinsvorsorge. Demografischer Wandel, Bildung, Sicherheit in Städten und Gemeinden, Energieeffizienz, Licht in der Stadt, Umwelt- und Klimaschutz, Stadtplanung, Mobilität & Verkehr sowie Facility Management waren die Schwerpunkte des Themenparks KomZu in Essen. Vorgestellt wurden innovative Technologien und erfolgreiche kommunale Projekte, wie z.B. Ordnungspartnerschaften, Bildungskindertagesstätten, Einsatz digitaler Medien an Schulen, Mobilitätsmanagement für Senioren, Lärmaktionsplanung, Energiecontracting und Elektrofahrzeuge. Die KOM-2-ORDER bot eine breite Produktpalette für die kommunalen Einkäufer, angefangen bei der Ausstattung des Öffentlichen Raumes, über kommunale Nutzfahrzeuge bis hin zum Straßenbau. Damit wurde das Angebot für die Kommunalwirtschaft sinnvoll abgerundet.

Der Kooperationspartner der KOMCOM NRW 2010, der Städte- und Gemeindebund Nordrhein Westfalen, komplettierte mit dem Gemeindekongress das Bild einer rundum gelungenen, kommunalen Spitzenveranstaltung.

Messeeröffnung mit Bürgermeisterrundgang

Zur offiziellen Messeeröffnung begrüßte der Innenminister Nordrhein-Westfalens, Dr. Ingo Wolf, gemeinsam mit dem Präsidenten des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen, Roland Schäfer, die rund 60 anwesenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Beim anschließenden Messerundgang erhielten die Entscheidungsträger einen Überblick zu den vielfältigen Lösungen für die Verwaltungssteuerung, bekamen Anregungen für zukünftige, kommunale Projekte und sahen innovative Produkte und Dienstleistungen für die kommunale Beschaffung. Am Stand des Bundesinnenministeriums wurde Dr. Wolf der erste Jahresbericht zur einheitlichen Behördenrufnummer 115 überreicht. Die Kommunen in NRW zeigen sich beim Projekt D115 als Vorreiter, aber auch in anderen Bundesländern möchten immer mehr Städte und Gemeinden den bürgerfreundlichen Service anbieten. Wie sie dieses Vorhaben umsetzen können, erfuhren die interessierten Kommunen aus erster Hand am Stand des Bundesministeriums des Innern.

Einzigartiges Weiterbildungsangebot

Neben dem Portfolio der Messe(n) nahmen die Besucher auch das umfangreiche Weiterbildungsangebot in Foren und Workshops sehr gerne in Anspruch. 160 Vorträge konnten während der beiden Messetage besucht werden. Besonders nachgefragt waren die Workshops zu den Themen Dokumentenmanagement, NKF/Doppik, Geoinformationssysteme, eVergabe, eGovernment und Sitzungsmanagement. Erstklassiges Know-how praxisnah auf den Punkt gebracht – das ist es, was die Workshops auf der KOMCOM NRW 2010 auszeichnete. Ebenso großer Beliebtheit erfreuten sich die Foren mit kommunalen Zukunftsthemen, wie z.B. Sicherheit in den Städten und Gemeinden, Bildung, Klimaschutz und Stadtentwicklung. Die Podiumsdiskussion „Autonome versus zentralisierte IT in NRW“ stieß wie erwartet mit ihrer prominenten Besetzung auf sehr großes Interesse.

Fazit

Der Messeveranstalter ist mit den Ergebnissen der KOMCOM NRW 2010, des Themenparks KomZu und der KOM-2-ORDER sehr zufrieden. Die Aussteller - darunter viele Erstaussteller - äusserten sich ebenfalls sehr positiv zum Verlauf der Messe.

 

O-Töne zu KOMCOM NRW 2010

„Die Innoventure –Lösungen trafen auf größtes Interesse. Zahlreiche Städte und Gemeinden interessierten sich nicht nur für das dezentrale Inventarisieren, sondern auch für webbasiertes, internes Verleihen. So konnten wir eine Vielzahl interessanter Kontakte knüpfen. Als erstmalige Aussteller auf der KOMCOM sind wir von der professionellen Messeorganisation überrascht und überzeugt, dass wir die die KOMCOM nicht zum letzten Mal als Aussteller besucht haben.“

Birgit Meuskens, Unternehmenskommunikation, INNOVENTURE Business Consulting GmbH

 

„Interessante, anregende Gespräche auf hohem Niveau mit Entscheidungsträgern von Städten und Gemeinden zum Thema: Gründung von Genossenschaften als Modelle zur Entlastung verschuldeter Städte. Das Interesse war groß. Gute Möglichkeit zur Netzwerkbildung – und Pflege. Unsere Erwartungen sind voll erfüllt.“

Asmus Schütt, Vorstandsassistent, und Dr. Stefan Touchard, Mitgliedsbetreuung gewerbliche Genossenschaften und Gründungsberatung, Rheinisch – Westfälischer-Genossenschaftsverband e.V.

 

„ Die Präsenz auf der KOMCOM NRW hat sich gelohnt. Unser Rahmenprogramm mit verschiedenen Praxisvorträgen ist  auf große Resonanz gestoßen. Wir haben auch am Messestand interessante Gespräche mit einigen Großstädten führen können. Die Gesprächsqualität war hoch, der Bedarf an guten Lösungen für die elektronische Vorgangsbearbeitung sowie für das Finanz- und Personalwesen ist da!”

Jochen Michels, Pressesprecher und Leiter Marketing der MACH AG

 

"Wir sind sehr zufrieden mit unserem Erstauftritt auf der KOM-2-ORDER. Es waren sehr hochkarätige Kontakte mit Entscheidungsträgern. Die Fachebene war ebenfalls vertreten. Es war sehr positiv, unsere Erwartungen wurden übertroffen."

Rainer Bougie, Geschäftsführer, Bougie Kommunaltechnik (Aussteller KOM-2-ORDER)

 

"Die Erwartungen wurden übertroffen! Es waren wenige, aber dafür qualitative Kontakte. Der Themenpark KomZu hat scheinbar eine gute Wirkung gehabt. Die Integration bzw. die Verbindung zur Hauptversammlung des StGB NRW war ausgesprochen positiv. Dadurch kam man mit vielen Entscheidern in's Gespräch."

André Shahrokhshahi, Mitinhaber, BöSha Technische Produkte GmbH & Co. KG (Aussteller Themenpark KomZu)

 

"Wir sind seit 10 Jahren Aussteller auf der KOMCOM und haben es noch nie bereut. Es ist uns bei jeder KOMCOM gelungen, Präsenz für Bestandskunden zu zeigen und Neukunden zu gewinnen. Wir hatten gute, qualifizierte Kontakte und haben die Entscheidungsträger überwiegend erreicht. Unsere Erfahrung zeigt, dass sich daraus zeitnah konkrete Kundenaufträge ergeben haben."

Angelika Fischer, Geschäftsführerin, Ascherslebener Computer GmbH

 

"Wir hatten viele gute Gespräche, sowohl mit Bestandskunden und Interessenten, zu denen bisher keine Geschäftsbeziehung bestand. Wir waren sehr erfreut über die hochkarätigen Kontakte. Insgesamt wurden unsere Erwartungen übertroffen. Wir kommen gerne wieder."

Lothar Lechtenberg, eGovernment und Öffentlichkeitsarbeit, citeq

 

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